Die schönsten Klammen in Tirol
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Klammen, Schluchten und Grotten in Tirol

Klammwanderungen - Klammen, Schluchten und Grotten in Tirol

Das erwartet Sie bei einer wildromantischen Wanderung durch Tirols Schluchten und Klammen. Viele der oft sagenumwobenen Klammen in Tirol wurden durch Stollen, Stege und Brücken begehbar gemacht, so daß man Sie gefahrlos erkunden kann. In einigen Wildwassern werden auch Rafting oder Kajak-Touren angeboten und andere Klammen und Schluchten wiederum sind auch für Ausflüge mit Familien und Kindern hervorragend geeignet.

 

Die Wolfsklamm:

Über 354 Stufen und mehrere Holzbrücken führen durch die wunderschöne Wolfsklamm in Stans. Vor mehr als 100 Jahren wurde diese als die „Perle des Tiroler Unterlandes“ eingeweiht. Auf der wildromantischen Wanderung durch die Klamm erwarten Sie kraftvolle Felsengebirge, tosende Wasserfälle und ein traumhaftes Panorama in gesunder Gebirgsluft. Der Pilgerweg nach St. Georgenberg verbindet die Klamm mit dem ältesten Wallfahrtsort Tirols. Kurz vor dem Felsenkloster überqueren Sie die denkmalgeschützte „Hohe Brücke“: Der Steinbogen von 1497 trug einst Tirols älteste Brücke. Dort angekommen sind Sie im Naturpark Karwendel. Das Kloster St. Georgenberg ist aus einer Einsiedelei entstanden und ein spezieller Kraftort für Ruhe- und Erholungssuchende.
Die mittelschwierige Wanderung in die Wolfsklamm verspricht ein faszinierendes Erlebnis für die ganze Familie. Die 6 Kilometer lange Route ist in 3 Stunden hin und retour zu bewältigen. Die Wolfsklamm bei Stans wurde nach dort einst lebenden Wölfen benannt. Wild donnern auch die eiskalten Wasserfälle in die Tiefe.
Die Wolfsklamm ist ein Naturdenkmal und gilt unter Kennern als die schönste Klamm der Alpen. Bereits nach etwa 20 Minuten erleben Sie die Kraft des Wassers hautnah und doch in sicherem Abstand.
354 Stufen müssen Sie bei dieser beeindruckenden Wanderung bewältigen, für die Sie aber mit gewaltigen Eindrücken belohnt werden.
In sogenannten Kolken, schalenförmigen Felsplatten, die das Bergwasser durch seinen Aufprall und den dabei entstehenden Strudel immer weiter auswäscht, dreht sich das Wasser.
Am ältesten Wallfahrtsort Tirols, St. Georgenberg, können Sie im Gasthaus unter uralten Kastanienbäumen kulinarische Köstlichkeiten genießen.
Die Wolfsklamm ist von Anfang Mail bis Anfang Oktober begehbar. Die Kirche ist immer geöffnet.

 

 

Die Kaiserklamm:

Ein tolles Naturschauspiel erwartet Wanderer in der wildromantischen Kaiserklamm: Die Schluchtenlandschaft beeindruckt mit ihren Ausschwemmungen im Felsen und dem glasklare Wasser des tosenden Wildbachs. Mutige wagen an sanften Stellen gar ein Bad! Ein schmaler, aber gut gesicherter Weg mit Brücken und Steintunneln führt rund einen Kilometer durch die enge Schlucht. Tief unten bahnt sich die Brandenberger Ache laut tosend den Weg talauswärts.
Bei einer Wanderung durch die Kaiserklamm sollten Sie unbedingt im Kaiserhaus beim Klammeingang einkehren. Schon Kaiser Franz Josef und seine Gattin Sissi liebten das Forsthaus – auf ihn geht der Name Kaiserhaus und Kaiserklamm zurück. Kinder werden vom Erlebnisspielplatz und dem Kleintierzoo begeistert sein.

 

 

Die Gleirschklamm:

Die Gleirschklamm zählt mit ihren imposanten Felsen, kleinen Wasserfällen und ihrem glasklaren Wasser zu den schönsten naturbelassenen Klammen im Karwendel. Die einzigartige Wasser-Fels-Landschaft und die Kraft des Wassers, die Sie hier spüren, sind ein Erlebnis. Von Scharnitz aus führt der Isarsteig in etwa einer Stunde zur Gleirschklamm. Am Beginn laden Rastpla¨tze mit Informationstafeln zum Verweilen ein. U¨ber Bru¨cken und entlang meterhoher Felsen wandern Sie auf einem schmalen Steig durch die Schlucht. Der Weg ist mit Seilen gesichert, trotzdem sollten Sie trittsicher und schwindelfrei sein. Über die Oberbrunnalm und den Hochwald gelangen Sie zurück nach Scharnitz. Insgesamt dauert die Rundwanderung rund 3,5 Stunden.
Entlang dieser Route erleben Wanderer die einzigartige Wasser-Fels-Landschaft in einer der schönsten und naturbelassenen Klammen im Karwendel, der Gleirschklamm. Die mittelschwierige bis schwierige Rundtour führt in 4 Stunden und 150 Höhenmetern von Scharnitz in die Klamm und retour. Dabei staunt man über imposante Felsformationen, kleine Wasserfälle und das glasklare Wasser. Die Kraft und Stärke des Wassers, das sich seit Jahrhunderten den Weg durch den harten Fels bahnt, ist in der Gleirschklamm förmlich zu spüren.
IVom Informationsbüro in Scharnitz geht es über die Isarbrücke. Hier biegt man vor der Kirche links ab und folgt der Hinterautalstraße vorbei am Wanderparkplatz bis zum Haus Taxi Mair. Dort biegt man rechts ab und folgt der Straße bis zu einem leicht ansteigenden Forstweg. Schon nach rund 15 Minuten erreicht man die Abzweigung zum Isarsteig. An dessen Ende gelangt man auf den Nederweg, vorbei an der Scharnitzer Alm bis zum Eingang der Gleirschklamm. Der schmale Steig durch die Klamm ist nur für trittsichere und geübte Wanderer geeignet. Der Pfad führt durch die Klamm bis zur Isartal Forstraße, wo man taleinwärts zur Möslalm weitergehen kann. Alternativ kann man taleinwärts zur Möslalm weitergehen, wo man Räder ausleihen und zurück nach Scharnitz radeln kann (Weglänge bis zur Möslalm von Abzweigung: ca. 9 km, Gehzeit ab Abzweigung: ca. 2 Stunden).

 

 

Die Kundler Klamm:

Die wildromantische Kundler Klamm ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Ein Drache hat sie – so die Legende – aus dem Felsen gerissen. Die Naturschlucht verbindet das Hochtal Wildschönau mit dem Unterinntal.
Ein breiter Wanderweg führt von Kundl 3 Kilometer entlang der Wildschönauer Ache vorbei an bizarren und mächtigen Felsen. Auch das Bachbett ist voller Steine und Fundstelle verschiedenster, geologischer Gesteinsarten. Immer wieder laden zahlreiche Plätze zum Spielen und Verweilen am kühlen Wasser ein. In der Wildschönau verkehrt zwischen Mühltal und dem Eingang zur Kundler Klamm ein Bummelzug. Besonders für Kinder ist die Fahrt mit dem Zug ein Vergnügen.
Wildschönauer Bummelzug vom Ausgangsort Mühltal aus zu erreichen. Preise und nähere Informationen dazu unter (0043)(0)5339 8090. Bei starken Regenfällen und im Winter ist die Kundler Klamm aus Sicherheitsgründen geschlossen.

 

 

Die Rosengartenschlucht:

Die Rosengartenschlucht im Tiroler Oberinntal zählt zu den schönsten Schluchten Österreichs. Hier gräbt sich der Schinderbach durch die Felsrücken der Imster Mittelgebirgsterrassen. Die Schlucht führt über eine Länge von 2 Kilometern von der Johanneskirche in Imst bis zur blauen Grotte in Hoch-Imst und ist eines der wertvollsten Biotope Tirols. Jahrmillionen der Erdgeschichte spiegeln sich in der Schlucht mit einem unglaublichen Reichtum an Blumen, Tieren und Steinen. Das feucht-kühle Klima begünstigt eine einmalige Vegetation. Auf Ihrem Weg durch die wildromantische Schlucht passieren Sie in den Fels gebaute Häuser, Holzstege, Steinstiegen sowie Felstunnel und bahnen sich so Ihren Weg durch die herrliche Schlucht in einer spektakulären Umgebung.
Der Einstieg in die Rosengartenschlucht liegt bei der Johanneskirche direkt im Zentrum von Imst. Parkmöglichkeit bieten die kostenpflichtigen Parkplätze 4 (Sonneparkplatz) und 8 (Jonakparkplatz). Hinter der Johanneskirche startet die Route und führt auf rund 1,5 Kilometern und 250 Höhenmetern zum anderen Ende der Schlucht. Dort befindet sich die Blaue Grotte, eine durch Bergbau entstandene Grotte mit zwei Wasserfällen, in der schon in der Römerzeit nach silberhaltigem Bleiglanz gesucht wurde. In Hoch-Imst führt die Strecke vorbei am Gasthaus Sonneck, über die Neureitwiesen und über einige Serpentinen zum Aussichtsköpfl Wetterkreuz. Anschließend führt der Weg hinab an den Rand der Rosengartenschlucht und hinunter ins Tal zurück zur Johanneskirche.
Die Rosengartenschlucht ist jeweils von Mitte Mai bis Ende Oktober passierbar und nach Voranmeldung können auch die geologisch-botanischen Führungen (im Sommer jeweils an Montagen von 14.-17.30 h) bei Imst Tourismus gebucht werden.

 

 

Die Schlossbachklamm:

Die Schlossbachklamm liegt je zur Hälfte auf dem Gemeindegebiet von Reith bei Seefeld und Zirl. Somit kann der Ausflug in die Klamm von beiden Orten aus gestartet werden. Die Besucher erwartet eine typische Schluchtenlandschaft mit kleinen Wasserfällen, romantisch anmutenden Gumpen und auch der direkte Zugang zum Wasser um eine Rast einzulegen ist möglich. An heißen Tagen ist ein Besuch der Schloßbachklamm eine erfrischende Alternative zum Baden. Die bereits auf dem Weg in die Klamm aus gut sichtbare, neu renovierte Brücke für die Karwendelbahn, die Schlossbachgrabenbrücke, ist ein weiteres Highlight dieses Ausfluges. Blick in die Schlossbachklamm mit Karwendelbahnbrücke Nur wenigen ist bekannt, dass die Schlucht einst als Kulisse für den Hollywood-Film „K2“ gedient hat.
Wandern Sie vom Ortszentrum Reith ausgehend in Richtung Leithen über den Leithener Waldweg. Vorbei am Bahnhof in Leithen führt ein angenehmer Waldweg in die Schlossbachklamm. Auf halber Strecke angekommen, führt eine Holzbrücke über den Bach und weiter über einen schönen Steig bergauf nach Hochzirl. Schließlich erreichen Sie eine Asphaltstraße, die vorbei am Krankenhaus Hochzirl und weiter zum Bahnhof führt.

 

 

Gästebewertungen

Corinna und A. (30):
"Wieder ein Paar wundervolle Tage beim Senner gehabt. Ausgezeichnet und sehr empfehlenswert! Vielen Dank an Silvia und Ekkehard für den tollen Service! Bis bald und auf Wiedersehen!"
Geschrieben am: 08.11.2017
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5 / 5
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Frau K. (30):
"Einfach Top und sehr empfehlenswert!"
Geschrieben am: 02.11.2017
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5 / 5
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5 / 5
"We liked our stay very much, especially the personal approach and good advice in choosing wine, drinks and food"
Geschrieben am: 20.10.2017
Preisempfinden
4 / 5
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4 / 5
Sauberkeit
5 / 5
"Wir ware schon mehrmals im Hotel zu Gast und waren immer sehr zufrieden. Besonders hervorzuheben sind die sehr netten Gastgeber wie auch das immer leckere Halbpensionsmenü. Auch die eigene Sauna in der Suite ist für uns ein Grund immer wieder dort zu buchen."
Geschrieben am: 12.10.2017
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4 / 5
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5 / 5
Henry (60):
"Wir werden auch kommendes Jahr unseren Urlaub hier verbringen. PS: Es gibt auch E-Bikes zum Ausleihen."
Geschrieben am: 01.10.2017
Preisempfinden
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5 / 5
Stefanie (40):
"Wir sind Stammgäste im Senner, für uns gibt es keinen besseren Ort, um in entspannter Atmosphäre abzuschalten, Danke Sylvia und Eckehard!"
Geschrieben am: 25.09.2017
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